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#9 Warum kann ein Pseudonym hilfreich sein?

Mein Roman ist immer noch beim Lektor und wird überarbeitet.  Da ich in der Corona Zeit 3 Bücher geschrieben habe,  verzögert sich die Überarbeitung des Romans ein bisschen, da der Lektor zuerst die Sachbücher überarbeitete, die ich auch noch geschrieben habe. 

Durch „Zufall“ erhielt ich in der Zwischenzeit den geistigen Input, meinen Roman unter einem Pseudonym herauszugeben. Zuerst war ich ein bisschen verwirrt, doch bei Autoren oder auch z.b. bei Musikern ist dies im Grunde etwas ganz normales und legitimes. Vor allem da ich in einem Bereich bekannt geworden bin, jener vielleicht Leser/Innen, jene nicht verbunden sind mit  dem Bereich „Spiritualität“, eher davon abhalten würde, meinen Roman zu lesen. Im Gegenzug, hilft es mir auch, eine Trennung zu vollziehen, zu meiner Arbeit als Coach und Medium, so dass meine treuen Fans auch wissen, dass in meinem Roman nicht meine spirituelle Arbeit im Vordergrund steht, sondern dass es um eine Geschichte geht, einen Roman, den ich erzähle. Dieser hat nichts mit mir oder meinem Leben zu tun hat. Deswegen fühlt es sich für mich richtig an. Aber selbstverständlich wird dieser Roman auch übersinnliche, magische Momente enthalten.

Es gibt zwei Formen von Pseudonymen „geschlossene“ und „offene“

 Das geschlossene Psyeudonym des Autors bedeutet, dass niemand weiss,  wer hinter diesem Namen steht oder wer der Autor ist. Dies wird vor allem dann gewählt, wenn man über ein Thema schreibt, wo man lieber anonym bleiben möchte. Gerade bei erotischen Romanen wird diese Form oft gewählt, oder wenn jemand über Politik oder sonst eher heikle Themen schreibt. Dass ein Autor sich für ein geschlossenes Pseudonym entscheidet hat viele Gründe, doch am Ende ist der Hauptgrund immer, dass niemand  erfahren soll,  wer hinter diesem Buch steckt. 

 Bei der „offenen“ Form eines Pseudonyms sieht dies ganz anders aus. Man weiss meistens wer sich dahinter verbirgt, oder es wird sogar offen kommuniziert. Die Gründe sind hier eher, dass, wenn man in verschiedenen Genres schreibt,  die Leser dies besser trennen können . Zum Beispiel, wenn ein Autor Erotik Romane schreibt und Kinderbücher,die Erotik Romane bei Amazon nicht angezeigt werden,  wenn die Mama mit dem Kind ein neues Buch aussuchen möchte;-) 

Ausserdem spielt es auch fürs Marketing eine Rolle. So ist es leider immer noch so, dass zum Beispiel Autoren mit deutschen Namen viel weniger ihrer Werke ins Ausland verkaufen können. Je nach Genre sind sich die Leser englische Namen gewohnt und wenn ein deutscher Autorenname ersichtlich ist,  wird das Buch viel weniger verkauft. Schade eigentlich, doch leider eine enorme Tatsache. 

 Der aufmerksame Leser/In von meiner Blog Seite, hat bestimmt schon gemerkt, dass meine Homepage angepasst wurde und ab und an der Name „Chris Grail“ auftaucht.

 Ich habe mich für ein offenes Pseudonym entschieden…

Chris Grail wird alle Bücher und Blogs herausbringen, jene nichts mit meinem persönlichen Leben oder Spiritualität zu tun haben. Alles Persönliche und rund um die Spiritualität werde ich mit meinem richtigen Namen herausgeben. Somit kann es der Leser  besser unterscheiden. Vielleicht am Anfang verwirrend, doch für mich fühlt es sich richtig an. So kann Chris Grail, sich bei den Romanen, die folgen werden, richtig austoben und der Leser ist nicht enttäuscht.. Auch mein Verlag war begeistert von dieser Idee und darüber bin ich sehr froh. Schliesslich muss auch ein Verlag dahinterstehen, wenn der Autor plötzlich unter anderem Namen auftaucht.

Vielleicht fragst du dich, warum aka und nicht alias?!

Dies ist meine persönliche Vorliebe.  Aka bedeutet „also known as“ Deutsch= Auch bekannt als. Da momentan mein Name Pascal Voggenhuber bekannter ist, wie Chris Grail und im engl. sprachigen Raum „aka“ häufiger benutz wird. Habe ich mich für aka entschieden und nicht für alias. 

Wie ist deine Meinung?

Ich bin gespannt, wie du das siehst? Findest du die Idee gut? Verwirrend? Schreibe mir doch ganz unten einen Kommentar dazu. Bin sehr gespannt. 

Mir ist auch bewusst, dass man sich als Leser/In normal keine Gedanken dazu macht. Viele wissen nicht einmal, ob der Autor ein Pseudonym benutzt. Dennoch fand ich es ein spannendes Thema und wollte es mit Euch teilen. 

Danke für Deinen Kommentar und fürs Lesen…

Chris Grail aka Pascal Voggenhuber  

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